Kartengrüße aus Berlin

Ausgangslage

Die Leser-Blatt-Bindung war bei der genossenschaftlich organisierten taz laut einer Studie der TU Dresden zwar schon ungewöhnlich hoch. Dennoch sollte die Loyalität der Abonnentenweiter gestärkt werden.

Umsetzung

Entsprechend dem oft sehr regen und persönlichen Austausch zwischen Redaktion und Leserschaft, setzte die taz auf eine Postkartenaktion, bei der 290 Mitarbeiter des Verlagsden Abonnenten auf jeweils 200 Karten einen persönlichen Gruß schrieben.

Ergebnisse

Eine Welle von Sympathiebekundungen erreichte nach der Aussendung die taz. Zudem erhöhten viele Abonnenten freiwillig ihren Abopreis und zeichneten zusätzliche Genossenschaftsanteile.

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